Mein Dschihad der Liebe

Symposium von PLATON 

theater 111
St.Gallen

Regie und Konzept: Pierre Massaux
Ensemble Théâtre du Sacré: Delil Aslan, Jiyan Bingül, Ahmet Benizer, Tasja Fleury, Jael Lüchinger, Rahmat Muradi, Tiffany Wirth
Licht: Simon Perk

Première: Do 11. November 2021, 20 Uhr
Sa 13. Nov. um 18 Uhr: Anschliessend an das Theaterstück: Podiumsdiskussion mit Mohamed El Bachiri, Pierre Massaux und das Team der Cityseelsorge.
Moderation: Ann-Katrin Gässlein

Do 18. / Fr 26. / Sa 27. Nov. jeweils 20 Uhr
So 21. / So 28. Nov. jeweils 11 Uhr

Fr 19. Nov. Katholische Kirche Buchs, 20 Uhr
So 21. Nov. Chössi Theater, Lichtensteig, 17.30 Uhr

Liebe ist der Weg zur Weisheit

Bevor Sokrates diese Erkenntnis in seiner Rede formuliert, diskutieren die Teilnehmer darüber, was denn eigentlich das Wesen der Liebe ausmache. Das Symposium von Platon, wie es in dieser Fassung dramatisiert ist, steht in Verbindung mit einer aktuellen Thematik. Die Erzählung von Mohamed El Bachiri wird aus der Sicht seiner bei den Anschlägen 2016 in Brüssel verstorbenen Frau Loubna teilweise wiedergegeben. Während dem ganzen Stück spielt Loubna die zentrale Rolle, genau wie Diotima im Symposium. Irrsinnige Gewalt und tiefste Liebe ist die aktuelle Tragik.

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